Ergebnisse der Juniorwahl 2024 am FWG

 

Die Schüler und Schülerinnen des Friedrich Wöhler Gymnasiums in Singen haben sich erneut aktiv an den Juniorwahlen beteiligt, einem handlungsorientierten Konzept, welches der politischen Bildung der jüngeren Generationen dient. Bei diesem Projekt können die Schüler und Schülerinnen eine vollständige Simulation der Wahlen durchlaufen, um die Rolle des Wählers in einem demokratischen System zu erleben. Während parallel zu den Kommunal- und Europawahlen die Schüler und Schülerinnen den Wahlakt selbstständig organisieren und durchführen, gestalten die Lehrer und Lehrerinnen ihren Unterricht rund um die Themen „Wahlen und Demokratie“, welches wiederum als Anregung zur Teilnahme an den Juniorwahlen dient. Das Ziel diese Projekts ist es, den Schülern ein besseres Verständnis für politische Prozesse zu vermitteln und sie zur aktiven Teilnahme an den demokratischen
Entscheidungen zu ermutigen.

Das FWG und deren Schüler und Schülerinnen zeigen mit ihrer Teilnahme an den Juniorwahlen ihr Engagement und ihre politische Bereitschaft, aktiv an der Demokratie beteiligt zu sein.

Die Bedeutung der Wahlen als Grundpfeiler einer Demokratie wird von Hannah aus der KS2, einer engagierten Schülerin und Teilnehmerin der Juniorwahlen bezeichnet. Für sie ist das Konzept der Juniorwahlen von unschätzbarem Wert, da diese das Bewusstsein der jüngerer Menschen fördere, in dem sie die Simulation der Wahlen durchlaufen. Dies ermögliche ihnen, ein Verständnis der demokratischen Wahlen zu erhalten und sich frühzeitig mit dem politischen System anzufreunden. Hannah habe an den Juniorwahlen teilgenommen, da es ihrer Meinung nach relevant sei, sich politisch zu informieren, auch wenn es sich hierbei um eine Simulation handelt.

Für sie sei es ein wichtiger Schritt in Richtung politische Bildung und Partizipation junger Menschen. Die Juniorwahlen bieten somit nicht nur die Möglichkeit für junge Menschen, das politische System kennenzulernen, sondern fördern auch ihr Verständnis für demokratische
Prozesse.

In den diesjährigen Ergebnissen der Juniorwahl hat die Partei „Grüne“ den ersten ersten Platz mit den meisten Stimmen erreicht. Darauf folgt auf dem zweiten Platz die die CDU und auf dem dritten Platz die SPD. Die Schüler und Schülerinnen brachten dadurch ihre politische Präferenz zum Ausdruck. Die Juniorwahlen zeigten erneut das Engagement und Interesse der jüngeren Generationen an den aktuellen politischen Themen.

Von Arlinda Velijaj

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